Mein Name ist Lars Berdel,  ich bin 1975 in Frankfurt geboren, verheiratet und Vater einer wunderbaren Tochter.Gemeinsam mit meiner Frau Andrea Leitold betreibe ich  die „Erfolgsschmiede“ Berdel & Leitold GbR – Rufname Wunderbar Design.

Mein beruflicher Werdegang ist wohl als unstet zu bezeichnen, so kann ich auf Ausflüge ins Handwerk, auf eine Ausbildung im elterlichen Metallbauunternehmen, den Umweg über zwei Jahre einer Erzieherausbildung der mich letztendlich in die IT und damit im Jahr 2000 als IT-Dienstleister in die Selbstständigkeit führte. 2011 gründete ich gemeinsam mit meiner Frau WunderbarDesign.

Heute  verfüge ich nun über weitreichende Kenntnisse und Erfahrungen, die sich mit einer Mischung aus Menschenkenntnis, Kreativität, technischen KnowHow, Planungstalent und stragetisch, unternehmerischen Denken sehr vorteilhaft in unser Unternehmen einbringen lassen.

Für unsere Kunden bin ich für alle Fragen um EDV und Webhosting, Programmierungen und Gestaltung von Webseiten, Installation von  CMS Systemen wie WordPress oder Typo3 zuständig. Ich helfe bei der Planung von Marketing Kampagnen, gebe  Tipps zum Social Marketing.

Im Grunde meines Herzens bin ich Dienstleister und mein Ansporn ist es, meinen Kunden bei der Lösung Ihrer Probleme, oder noch besser, beim Erreichen Ihrer Ziele zu helfen.

Im privaten schlägt mein Herz für meine Familie, das Laufen, die Fotografie und den Tier- und Umweltschutz.

Beim „Welt verbessern“ lege ich besonderen Wert auf das „Do it yourself“, damit meine ich, jeder sucht sich in seinem Leben ein paar Baustellen aus, die er zum Wohl der Natur  oder seinen Mitmenschen verbessert. In meinem Fall habe ich mich für die vegane Lebensweise entschieden, die sich wunderbar in mein Leben integrieren lässt und sowohl im Tier- wie im Umweltschutz viele unschlagbare Vorteile mit sich bringt. Ich verzichte auf Fernreisen und versuche im Alltag das Auto stehen zu lassen und achte bei meinem sonstigen Konsum auf faire und ökologische Waren.

Bei Strandspaziergängen im Urlaub ist eigentlich immer ein Müllbeutel dabei und so kann man quasi im Vorübergehen das Meer ein bisschen von seinem Ballast befreien.

Aus meinem Engagement in einer internationalen Meeresschutz Organisation habe ich eine Reihe Freundschaften mitgenommen und vereinzelt organisieren wir heute kleinere Aktionen, wie Uferreinigungen in Frankfurt oder Spendensammlungen durch den Verkauf von veganen Kuchen.

Meine Marathon Wettkämpfe in verschiedenen Städten, habe ich zusammen mit Freunden genutzt um Spenden für kleine NGOs zu sammeln, das waren zum einen „Hard to Port“ die sich für die Beendigung des Isländischen Walfangs einsetzen und zum anderen das  „LifeBoat Minden“ die sich mit der Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer beschäftigen.

Hier haben wir uns absichtlich für kleine Gruppen entschieden um ganz besonders den Do it Yourself-Ansatz zu unterstützen – wir sind mächtiger als wir oft denken und nicht zwangsläufig abhängig von großen Organisationen oder der Politik. Also Ärmel hochkrempeln und selber machen.

In diesem Zusammenhang passt ganz gut:

„Wer in der einen Hand den Besen hält, um vor der eigenen Tür zu fegen und sich mit der anderen Hand an die eigene Nase fasst, der hat keine Hand mehr frei, um mit dem Finger auf andere zu zeigen.“

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